Therapeutische Schwerpunkte
Schwerpunkte
Themen, mit denen Sie sich an mich wenden können.
Depressionen
Begleitung bei anhaltender Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und dem Verlust von Lebensfreude. Im therapeutischen Raum bekommt das, was sich schwer und leer anfühlt, einen Ort – und kann Schritt für Schritt wieder in Bewegung kommen.
Depressive Phasen erleben Menschen sehr unterschiedlich: als Erschöpfung, als innere Leere, als Rückzug von dem, was früher getragen hat. In der Therapie geht es zunächst nicht ums Funktionieren, sondern um Verstehen, Entlastung und das behutsame Wiedergewinnen von Spielraum.
- anhaltende Niedergeschlagenheit oder innere Leere
- Antriebslosigkeit und Erschöpfung
- Rückzug aus Beziehungen und Aktivitäten
- Schlaf- und Konzentrationsprobleme
- das Gefühl, sich selbst nicht mehr zu spüren
Angststörungen
Unterstützung bei Panikattacken, sozialer Angst und generalisierter Angstsymptomatik. Angst wird nicht wegtherapiert, sondern verstanden – damit sie nicht länger den Takt vorgibt.
Wenn Angst den Alltag prägt – sei es als plötzliche Panik, als Sorge im Kontakt mit anderen oder als ständige innere Anspannung – wird der Handlungsspielraum eng. Therapeutisch arbeiten wir daran, die eigenen Reaktionen besser kennenzulernen und neue Erfahrungen im Kontakt möglich zu machen.
- Panikattacken und körperliche Angstsymptome
- soziale Ängste und Vermeidungsverhalten
- anhaltende Sorgen und innere Anspannung
- spezifische Ängste, die den Alltag einschränken
- Gefühl von Kontrollverlust
Stress & Burnout
Wege aus chronischer Überforderung, Erschöpfung und beruflicher Belastung. Es geht darum, wieder einen Zugang zu sich selbst zu finden – jenseits von Funktionieren und Durchhalten.
Lang anhaltender Stress hinterlässt Spuren auf körperlicher, emotionaler und beziehungsmäßiger Ebene. In der Therapie wird Raum geschaffen, um die eigenen Grenzen, Bedürfnisse und Muster wieder wahrzunehmen – und zu klären, was wirklich tragfähig ist.
- chronische Erschöpfung und Schlafprobleme
- das Gefühl, dauernd „funktionieren" zu müssen
- Reizbarkeit, Zynismus oder emotionale Distanz
- körperliche Stresssymptome
- Verlust von Sinn und Motivation in Beruf oder Alltag
Krisenbewältigung
Stabilisierung in akuten Lebenskrisen, bei Verlusten und einschneidenden Veränderungen. In Phasen, in denen Vertrautes nicht mehr trägt, ist therapeutische Begleitung ein verlässlicher Bezugspunkt.
Krisen können viele Gestalten annehmen: Trennung, Verlust, gesundheitliche Einschnitte, berufliche Umbrüche oder belastende Lebensereignisse. Hier steht zunächst Stabilisierung im Vordergrund – Orientierung gewinnen, Ressourcen aktivieren, das Erlebte einordnen.
- akute Belastungs- und Lebenskrisen
- Trauer und Verlusterfahrungen
- Trennung und familiäre Umbrüche
- belastende oder traumatische Ereignisse
- Phasen tiefer Verunsicherung und Orientierungslosigkeit
Hinweis
Die Beschreibungen auf dieser Seite sind informativ und ersetzen keine Diagnose. Eine therapeutische Einschätzung erfolgt im Erstgespräch – gemeinsam klären wir, ob und wie eine Begleitung sinnvoll ist.
Ich praktiziere derzeit in Ausbildung unter Supervision. Mehr zur methodischen Haltung finden Sie unter Methode, Honorare und Rahmenbedingungen unter Preise.