Integrative Gestalttherapie
Methode
Haltung, Vorgehen und Leitgedanke meiner psychotherapeutischen Arbeit.
Leitgedanke
„Veränderung geschieht, wenn jemand wird, was er ist – nicht wenn er versucht zu werden, was er nicht ist."
— Arnold Beisser
Was ist Integrative Gestalttherapie?
Die Integrative Gestalttherapie ist ein humanistisch-tiefenpsychologisch fundiertes Verfahren. Im Mittelpunkt stehen Kontakt, Gewahrsein und die Erfahrung des gegenwärtigen Augenblicks – nicht die Analyse von außen, sondern das gemeinsame Erkunden dessen, was im Moment spürbar und bedeutsam ist.
Integrativ bedeutet, dass Erleben, Körper und Beziehung als zusammenhängende Felder verstanden werden. Was sich zeigt – ein Gefühl, ein Bild, ein körperliches Empfinden – bekommt Raum und kann in seiner Bedeutung erkundet werden.
Haltung & Vorgehen
- Präsenz und Kontakt. Therapeutische Veränderung geschieht in der Beziehung – aufmerksam, respektvoll und auf Augenhöhe.
- Ressourcen- und Erlebensorientierung. Statt Defizite in den Vordergrund zu stellen, arbeiten wir mit dem, was an Kraft, Erfahrung und Beweglichkeit bereits da ist.
- Dialogisch und ko-kreativ. Der therapeutische Prozess entsteht gemeinsam – Sie bringen Ihr Anliegen mit, ich meine fachliche Begleitung.
- Phänomenologisch statt deutend. Wir bleiben nah an dem, was sich zeigt, anstatt vorschnelle Erklärungen zu suchen.
Für wen geeignet
- Jugendliche ab 14 Jahren
- Junge Erwachsene
- Erwachsene
Konkrete Anliegen, mit denen ich arbeite, finden Sie unter Schwerpunkte.
Rahmen
Therapie findet im Einzel- oder Paarsetting statt. Es gilt die gesetzliche Verschwiegenheitspflicht. Ich praktiziere derzeit in Ausbildung unter Supervision. Honorare und Absageregelung sind unter Preise transparent dargestellt.